Das sagt das Bundesgesundheitsamt in Berlin zu Kombucha:
"Kombucha ist erfrischend und unschädlich"


Aus „Hessische Allgemeine - Sonntagszeitung" Nr. 24, 14. Juni 1992, Seite 24:

"Der asiatische Teepilz „Kombucha" wird besonders in alternativen Läden oft als universelles Heilmittel gepriesen. Hat er aber vielleicht auch schädliche Wirkungen? Auf diese Frage eines besorgten Arztes gibt Professor Dr. Dr. F. Staib vom Robert-Koch-Institut des Bundesgesundheitsamtes eine beruhigende Antwort. Kombucha sei eine gallertartige Masse, die sich aus einer Art Symbiose von Gärhefen und Essigbakterien auf gezuckertem schwarzen Tee bildet. Die dabei entstehenden Produkte sind Alkohol (Anmerkung Günther Frank: Etwa 0,5 %), Kohlensäure und verschiedene organische Säuren. Das Ergebnis ist ein erfrischendes Getränk, das man in Rußland unter der Bezeichnung „Tee-Kwaß" kennt.

Professor Staib: „Gesundheitsschädliches ist über dieses Getränk nicht bekannt, und auch durch die entstehenden natürlichen Konservierungsstoffe bei der kurzen Herstellungszeit kaum vorstellbar." (Ende des Zeitungsbeitrags)


Laboruntersuchung einer Kombuchapilz-Kultur

Dr. med. Thomas Walther, Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Langstraße 30, 63450 Hanau, untersuchte im Oktober 1995 eine Kombuchapilz-Kultur von mir. Hier ist der Befundbericht:


Lassen Sie sich nicht verunsichern.
Bilden Sie Ihr eigenes Urteil

Heute wird aus Ignoranz (Unwissenheit) oder aus wirtschaftlichen Interessen gelegentlich davor gewarnt, das Kombuchgagetränk selbst herzustellen. Diese Warnung ist allenfalls insofern berechtigt, als das Wissen um das genaue Wie, Womit, Warum usw. vielfach verloren gegangen ist und die Leute dann vieles falsch machen und mit allem möglichen herumexperimentieren, anstatt sich an bewährte Rezepte zu halten. Wenn man jedoch sauber arbeitet und sich an erprobte Anweisungen hält, dann bestehen keine Bedenken, das Kombuchagetränk wie seit Generationen in den Haushaltungen herzustellen. Wer die nötigen Kenntnisse besitzt, kann mit dem Teepilz erfolgreich umgehen so wie er mit anderen "offenen" Lebensmitteln in seinem Haushalt auch umgeht. Wer sich an die altbewährten Regeln hält, wird ein einwandfreies, schmackhaftes, bekömmliches und wirksames Kombuchagetränk herstellen. Der Pilz wird sich vermehren und seinen Besitzer ein Leben lang begleiten und Gutes bewirken.

Der Kombuchapilz schützt sich selbst

Wer seine Pilzkultur nach erprobten Regeln mit Überlegung und Sorgfalt behandelt, wird nicht mit Störungen zu rechnen haben. In russischen Berichten wird sogar erwähnt, daß keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind und zwar deshalb, weil sich der Pilz gegen Verunreinigungen selbst schützt. Er verfügt über etliche Selbstschutzmaßnahmen: Die organischen Säuren, der geringe Alkoholgehalt, die Kohlensäure, die antibiotischen Produkte - all das zusammen hemmt die Entwicklung aller nicht zum Teepilz-Organismus gehörenden Mikroorganismen. Der russische Forscher I.N. Konovalov erwähnt in einem Bericht von 1959, daß die intensive Vermehrung der Teepilzhefen und -bakterien deutlich die Verbreitung anderer Hefe und Bakterienarten unterdrückt. Und auch der russische Professor G.F. Barbancik (1958) berichtet in seinem Buch über den Teepilz von Laborversuchen, bei denen er feststellte, daß die Teepilzbakterien energisch alle anderen sie umgebenden Mikroben verdrängen (Antagonismus).

Selber zubereiten? Kein Problem, wenn man weiß wie!

Das Kombuchagetränk kann jeder für ein paar Pfennige in seinem Haushalt selbst herstellen. Da sich der Pilz ständig vermehrt, kann man mit einem Stückchen einer Teepilzdecke beginnen und eine die Gesundheit fördernde Getränkequelle sprudeln lassen. Die Zubereitung ist unproblematisch, wenn man es richtig macht. Man bereitet das Kombuchagetränk von alters her in den Haushaltungen und gibt den Teepilz von Familie zu Familie weiter als Zeichen der Freundschaft und des gegenseitigen Helfens. Der Teepilz besitzt eine hohe Vitalität und eine große Regenerationsfähigkeit. Besäße er nicht diese hohe biologische hohe Lebenskraft, so hätte er die lange Zeitspanne von seiner angeblichen Entdeckung im chinesischen Kaiserreich vor mehr als 2000 Jahren bis heute nicht überdauert.


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